Astralreisen in Hamburg | Astralreisen Hypnose Hamburg | Astralreisen Jens Poggenberg Hamburg | - Unser Zentrum für Reinkarnationstherapien bietet Rückführungen und Reinkarnationshypnosen an.

Wir helfen ihnen. den richtigen Weg in ein erfülltes Leben zu finden, denn viele Menschen möchten ihr Leben selbst in die Hand nehmen, um dem von der Gesellschaft auferlegten Modell zu entkommen.


Erkenntnis, Heilung, Neu-orientierung und spiritu-elles Erwachen im Zen-trum für Rückführung und Reinkarnation in Ham-burg seit 47 Jahren
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Wie können Sie in sieben Schritten Ihre Astralreise antreten?

Astralreisen sind etwas natürliches. Auch Monroe und Poggenberg waren überzeugt, dass jeder Mensch im Schlaf seinen Körper verlässt. Dies bewusst zu steuern muss erlernt werden, da es unserem alltäglichen Empfinden widerspricht. Sie benötigen dafür Übung, Konzentration und eine gute, persönliche Begleitung. Wenn Sie Astralreisen lernen wollen, dann können Sie es in sieben Schritten tun. Zunächst ist es wichtig, geduldig zu bleiben, üben Sie immer wieder und erwarten Sie zu Beginn nicht zu viel von sich. Wenn Sie die Technik einmal beherrschst, dann können Sie selbst nach langer Pause diese Fähigkeit immer wieder abrufen.

Robert Allan Monroe und Jens Poggenberg

Diese 7-Stufentechnik wurde von Robert Allan Monroe erdacht und angewandt und von Jens Poggenberg durch seine über 47-jährige Erfahrung mit der Hypnose weiterentwickelt. Jede Erfahrung im Leben und genauso während einer bewussten Astralreise hat Einfluss auf Ihre Psyche. Es hängt aber von Ihrer Persönlichkeit ab, ob die Einwirkungen positiv oder negativ nachwirken.

Einführung in die Entspannung (1. Schritt)

Es ist notwendig, dass Sie sich sowohl körperlich als auch geistig entspannst. Denken Sie nicht an den Alltag, vergessen Sie Termine und bleiben Sie beim Üben geduldig. Lassen Sie sich in einen Trancezustand führen und auf dem Weg zu Ihrer Astralreise begleiten.

Stimmen Sie sich auf Ihre baldige Reise ein, überlegen Sie wohin Sie reisen möchten und freuen Sie sich leidenschaftlich darauf. Lassen Sie Ihren inneren Drang in sich wachsen, der Sie an Ihr Ziel führt. Der richtige Wille, die geeignete Einstellung, ist bei Astralreisen entscheidend. Versuchen Sie nicht zu verstehen warum es passiert, Sie müssen es wollen und zulassen. Wenn Sie Astralreisen wirklich wollen, dann können Sie auch alle Bedenken und Ängste vergessen. Mit Ihrem Willen werden Sie auch später Ihre Astralwanderung lenken. Verweilen Sie in der Position in der Sie sich wohl fühlen und entspannen Sie sich. Ihre Atmung wird dann ruhiger. Sie werden auch müder und normalerweise entsteht dann ein Bedürfnis nach Schlaf.

Trainiere die Selbsthypnose (2. Schritt
)

Geben Sie diesem Drang nach Schlaf nicht nach, sondern verbleiben Sie in Ihrer Ausgangsstellung, damit Sie nicht einschlafen. Versuchen Sie in einen Halbschlaf, den sogenannten leichten bis mittleren, hypnotischen Trancezustand,  zu gelangen. Eine Möglichkeit wäre, nur Ihren Oberarm angehoben zu lassen. Ihr Unterarm bleibt auf Ihrer Unterlage. Ihr Arm wird nach unten fallen, sobald die Müdigkeit zunimmt und Sie dabei wieder leicht aufwecken. Sie schlafen also nicht tief ein, sondern befinden sich im Halbschlaf, in einem leichten bis mittleren Trancezustand.  Nach etwas Übung werden Sie Ihren Arm nicht mehr benötigen und Sie können im Zustand einer leichten bis mittleren Trancetiefe verweilen.

Eine andere Strategie wäre, sich im Geiste ein bestimmtes Bild oder einen Gegenstand vorzustellen und sich darauf zu konzentrieren während Sie langsam in den Schlaf, also in einen leichten bis mittleren Trancezustand gleiten. Achten Sie jedoch darauf nicht völlig einzuschlafen. Üben Sie so lange, bis es Ihnen gelingt in einer leichten bis mittleren Traocetiefe zu verweilen, ohne einzuschlafen. Sie merken, wenn Sie diesen Punkt erreicht haben, sobald sich bei Ihnen ein Gefühl des Vertrautseins einstellt. Sie vermögen in diesem Zustand nichts Neues zu entdecken, Es wird Ihnen langweilig. Sie haben jedoch nun die Gelegenheit, einen leichen bis mittleren Trancezustand und die damit verbundenen Trancephänomene bewusst zu erleben.

Bei erfahrenen Reisenden dauert das Eintauchen in eine leichte bis mittlere Hypnosetiefe nur wenige Minuten, Anfänger benötigen dafür 15 Minuten oder sogar länger. Ihre Muskulatur entspannt sich zunächst und erschlafft danach und ein Gefühl der Schwere und Wärme der Arme und Beine, des ganzen Körpers können eintreten. Manchmal fühlen Sie, wie sich Verspannungen einfach lösen. Auch Ihre Atem- und Herzfrequenz werden abgesenkt und Sie fühlen sich gut und entspannt.

Hypnosevertiefung (3. Schritt)


Vertiefen Sie den Zustand des Halbschlafes in dem Sie sich geistig frei machen und an nichts denken. Schauen Sie mit geschlossenen Augenlidern einfach ins „Schwarze“. Denken Sie an nichts und machen auch sonst nichts. Eventuell entdecken Sie nach einer Weile aufblitzende Lichter, die Sie am besten ignorieren, denn es handelt sich dabei um neuronale Entladungen ohne weitere Bedeutung. Sind diese abgeklungen, dann haben Sie mindestens einen mittleren Hypnosezustand erreicht. Entspannen Sie sich jetzt noch tiefer, mit jedem Atemzug bis sich Ihr Körperbewusstsein aufgelöst hat. Sinken Sie immer tiefer in Ihre Hypnose, kehren aber bewusst wieder zurück in den vertieften Halbschlaf.  Trainieren Sie diese Fähigkeit so häufig, bisSie mit dem Ergebnis zufrieden sind. Diese Phase sehr tiefer Entspannung wird als somnambuler Hypnosezustand bezeichnet. Wahrscheinlich fühlen Sie nun völlige Leere und nehmen immer mehr Ihre Gedanken wahr. Die Nervenaktivität verringert sich weiter und Ihre Hände und Füße beginnen sich taub anzufühlen. Der ganze Körper wird taub und gefühllos, so wie ein Holzstab.

Eigene Schwingungsmuter erzeugen (4. Schritt)

Wenn alles passt, dann sollte sich nun der Zustand der Schwingungen einstellen. Diese Phase ist der wichtigste Teil dieser Anleitung aber auch der am schwierigsten zu beschreibende Teil. Die vielen Astralreisenden, die von Schwingungen zu Projektionsbeginn erzählen, beschreiben diese als leichtes Kribbeln oder wie eine den gesamten Körper durchdringende, heftige elektrische Stimulation. Die Ursache dafür ist unbekannt. Eine Deutung wäre, dass Sie fühlen, wie der Astralkörper Ihren biologischen Körper zu verlassen versucht. Es tritt also langsam ein komatöser Trancezustand auf, also eine sehr tiefe Hypnose. Aber es werden auch andere Wahrnehmungen wie Schwere, Taubheit, Prickeln und Geräusche aufgezählt. Lassen Sie diese Gefühle einfach zu, denn sie sind harmlos. Bleiben ruhig und gestatten Sie den Schwingungen sich in Ihnen auszubreiten. Diesen Zustand empfindet jeder Mensch ein bisschen anders. Auch Sie werden die Schwingungen erkennen, sobald sie das erste Mal bei Ihnen auftreten. Diese Wahrnehmung kann manchmal von unangenehmen Effekten wie Verlust der Orientierung begleitet werden. Das Gute daran ist, dass jetzt der Austritt, die Astralreise kurz bevor steht. Bleib Sie also ruhig und konzentrieren Sie sich auf Ihr Reiseziel in der Astralebene. Damit erreichen Sie ein Abklingen der beeinträchtigenden Symptome. Selbstverständlich können Sie jederzeit abbrechen, indem Sie Ihren Körper bewegen, tief ein- und ausatmen und die Augen öffnen. Sie sind dann wach.

Kontrolliere die Schwingungen (5. Schritt)

Konzentrieren Sie sich auf die Schwingungen  und versuchen Sie geistig,  Ihren Körper zu bewegen. Lenken die Schwingungen vom Kopf bis zu den Zehen und lernen Sie so die Schwingungen zu kontrollieren und intensiver werden zu lassen. Es sollte sich ein rhythmisches Pulsieren einstellen. Lassen Sie die Schwingungen jetzt einfach ausklingen. Üben Sie diesen Vorgang so lange, bis Sie die Schwingungswellen bewusst hervorrufen können. Wenn Ihnen später die Astralreisen gut gelingen, können Sie diese Übung überspringen. Sollte sich des Training jedoch schwierig gestalten oder Sie das Bedürfnis haben vom Alltagsstress mehr Abstand zu gewinnen, dann kann der zuvor beschriebe Teil sehr hilfreich sein. Wenn Sie die Schwingung  nach dem Ausklingen nicht mehr bemerken, liegt es daran, dass die Schwingungsfrequenz sehr hoch ist. Damit haben Sie den Schwingungszustand unter Kontrolle und sind bereit Ihren Körper zu verlassen.
 
Vorbereitung für eine außerkörperliche Erfahrung  (6. Schritt)

Beginnen Sie jetzt, die außerkörperliche Erfahrung zu erkunden. Kontrollieren Sie Ihre Gedanken. Stellen Sie sich fest vor, wie Sie Ihren Körper verlassen. Lassen Sie sich davon nicht ablenken, sonst fallen Sie aus diesem Zustand heraus und müssen von Neuem beginnen. Sie spüren nun einen zweiten Körper, Ihren Astralkörper. Versuchen Sie einen Arm oder einen Fuß Ihres Astralkörpers anzuheben. Strecken Sie Ihre Gliedmaßen so weit aus, bis Sie einen physischen Gegenstand in Ihrer Nähe berühren. Bewegen Sie sich nun langsam weiter bis Sie den Gegenstand durchdringen.

Für eine andere Technik diesen Zustand zu üben, legen Sie sich auf den Rücken. Ihre  Arme legen Sie auf die Brust oder an Ihre Seite. Nachdem Sie den Schwingungszustand aufgebaut haben, versuchen Sie beiläufig Ihre Astralarme anzuheben und Ihre Finger in der Luft zusammenzulegen. Schauen Sie mit Ihren Astralaugen darauf, falls nötig und heben Sie dazu Ihren Astralkörper leicht an. Sie sollten jetzt die Arme Ihres Astralkörpers in der Luft und Ihre biologischen Arme auf der Brust oder neben Ihnen liegen sehen.

Ein weiterer Ansatz besteht darin sich vorzustellen, wie sich Ihr Astralleib ausdehnt und wieder zusammenzieht. Schlüpfen Sie selbst in die Rolle des sich ausdehnenden Astralleibes und strecken und räkeln Sie. Ihren Körper. Und nun kommt ein befreites Gefühl in Ihnen auf. Es kommt Ihnen vor, als wären Sie mit der Energie des Universums verbunden. Genießen diese Kopplung und gewinnen Sie daraus Kraft. Lassen Sie sich von der Neugierde packen  und testen aus was alles möglich ist. Vielleicht entdeckst Sie Bilder ferner Orte. Dazu müssen Sie noch gar nicht in die Astralwelt wechseln. Man bezeichnet dies als Fernwahrnehmung.

Anschließend kehren Sie wieder in Ihren biologischen Körper zurück. Reduzieren Sie die Schwingung und beenden Sie das Experiment. Zum Aufwachen denken Sie an Ihren physischen Körper und bewegen langsam Finger und Zehen. Bleiben Sie ruhig liegen, bis Sie sich wieder in Ihrem Normalzustand befinden. Dieser Ablauf bereitet Sie für die völlige Trennung von Ihrem biologischen Körper vor.

Verlassen Sie Ihren biologischen Körper vollständig (7. Schritt)

Dafür gibt es zwei Möglichkeiten. Beide Methoden sind gleichwertig. Es wird aber empfohlen mit der zuerst beschriebenen Methode zu beginnen. Probieren Sie einfach, welcher Weg für Sie besser geeignet ist. Damit Sie sich besser zu recht finden, versuchen Sie die erste Trennung bei Tageslicht in einem leicht abgedunkelten Raum. Bewegen Sie sich nach der Trennung zunächst nur in diesem Raum, damit Sie sich mit der Umgebung vertraut machen können.

Aus dem Körper schweben

Nach Erreichen des Schwingungszustandes stellen Sie sich vor, immer leichter zu werden. In Ihren Gedanken schweben Sie umher. Behalten Sie diese Vorstellung in Ihrem Gedächtnis und lassen Sie durch äußere Störungen nicht davon abbringen. Die außerkörperliche Erfahrung wird auf natürliche Weise beginnen.

Aus dem Körper drehen

Die zweite Methode wird auch als Rotations- oder Rollen-Technik bezeichnet. Versuchen Sie nach Erreichen des Schwingungszustandes gedanklich sich langsam zur Seite zu drehen. Ihren physischen Körper sollten Sie jedoch dabei nicht bewegen. Stellen Sie sich vor, dass Sie sich in einen neben Ihnen liegenden Körper hinein drehen. Wenn Sie keinen Widerstand mehr spüren, dann haben Sie den  biologischen Körper verlassen. Sie beginnen nun in Ihrerr Vorstellung nach oben zu schweben und sich über dem physischen Körper zu befinden.

Sie stehen jetzt am Beginn Ihrer Astralreise. Erkunden Sie das neue Universum so wie es Ihnen gefällt und erfreuen Sie sich an den unbegrenzten Möglichkeiten. Bleiben jedoch anfangs Ihrem Körper nahe, lernen mit dem neuen Zustand umzugehen und verlassen nicht Ihre Daseinsebene. Betreiben Sie noch keine forschenden Tätigkeiten im Jenseits oder mit einem höheren Wesen. Wandern Sie als Astralwesen durch Ihre Wohnung, betrachten Sie Ihre Umwelt doch einmal von der Luft aus. Besuchen den Mond oder staunen über die Ansicht der Erde aus dem Weltall.  So können Sie unangenehme Situationen vermeiden.  Die Astralreise endet entweder nach einiger Zeit von alleine oder Sie kehren bewusst zu Ihrem Bett oder Stuhl zurück. In jedem Fall schlüpfen Sie wieder in Ihren physischen Körper.

Ihr Weg zur Astralreise oder die Astralwanderung selbst wird nur durch Ihre Gedanken gesteuert. Hierbei ist es möglich, dass unterbewusste Gedanken Sie an Orte führen oder zu Personen, die Sie nicht erwartet haben. Konzentrieren Sie sich daher während Ihrer Projektion genau auf Ihr Ziel.

Mentale und reale Unterstützung für Ihre Astralreise oder -wanderung

Ich führe Sie auf Wunsch, durch alle sieben Phasen Ihrer Astralreisen oder Ihrer Astralwanderungen. Meine Empfehlung: Wählen Sie das Hypnoselangzeitprogramm mit 10 Sitzungen, um ausreichend Zeit für Ihre Erkundungen zu haben. Abschließend biete ich Ihnen für alle Lernschritte jeweils eine spezielle Selbsthypnose-CD im MP3-Format an, die Sie auf dem Weg zu Ihrem Teilziel begleiten wird, wenn Sie zunächst Probleme haben, um die einzelnen Phasen erfolgreich zu durchlaufen. Sie können dann in Ruhe Zuhause üben. Und hier geht es zu den Honoraren.


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