Die Liebe als ein Reinkarnationsprinzip - Rückführungshypnosen & Reinkarnationstherapien seit 46 Jahren in Hamburg

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Die Liebe als ein Reinkarnationsprinzip

Die fünf Lernziele der Reinkarnation

Kommen die Teile vom Ganzen samt den Teilen des Teils vom Ganzen, deren Seelen sich in reinen Geist aufgelöst haben, immer wieder in die Mitte des Ganzen, so erleben sie nur Schönheit, Liebe, Freude, Harmonie. Um sich der Schönheit, Harmonie und Liebe allezeit bewusst zu bleiben und sie wertzuschätzen, ist es notwendig, sich immer wieder des Gegenteils bewusst zu werden.

Um sich dieses Gegenteil bewusst zu machen, kreieren die Teile des Ganzen erneut Seelen, die dieses Gegenteil in vorgestellten Leben erfahren. Sobald diese Seelen kreiert sind, werden sie von der Seelenebene in die materielle Ebene geschickt, um dort alle Gegenteile der Liebe, Harmonie, Schönheit und Freude zu durchleben.

Damit die in die materielle Ebene hinein inkarnierte Seele nicht all diese Gegenteile in einem einzigen Durchgang zu erleben hat, wird das Erleben des Gegenteils auf viele Inkarnationen verteilt. Nach jeder Inkarnation kehrt die Seele auf die Seelenebene zurück und besieht sich mit höherer Erkenntnisfähigkeit, wo und wie sie bezogen auf die irdische materielle Welt, hinsichtlich der Liebe richtig oder unrichtig gedacht und gehandelt hat. Sie bereitet sich dann für eine nächste Inkarnation vor, um das in der vorausgegangene aus mangelnder Liebe unrichtig Ausgeführte zu berichtigen und wieder Neues hinzuzulernen.

Das Ziel des Hauptprogrammes könnte folgendermassen formuliert werden: Von der Lieblosigkeit zur allumfassenden Liebe. Die Nebenprogramme beinhalten die Ziele: Von der Unwissenheit zum Wissen, vom Ego zum Wir, von der Unfreiheit zur Freiheit.

Je höher sich ein Mensch auf seinem Weg durch die Erdinkarnationen spirituell entwickelt, desto mehr hat er das ihn begleitende Ego befreit. Das Ego wird in den ersten Erdinkarnationen einer Seele aufgebaut. Im Jenseits sieht die Seele ein, worin sie auf Erden gegen die Gesetze der Liebe verstossen hat. Und bei jeder neuen Inkarnation wird die Seele mit dem Thema Liebe konfrontiert, bis das Ego besiegt ist, denn das Ego verhindert höheres Erkennen und somit die Liebe.

Es gilt, in der Liebe zu wachsen, um höhere Erkenntnisse zu erhalten. Der Grad der spirituellen Entwicklung eines Menschen ergibt sich daraus, inwiefern er aus dem auf der Seelenebene Gelernten und aus dem Unterbewusstsein gewonnene Erkenntnisse und Erfahrungen in sich vereinigen kann, um dann bewusst oder unbewusst richtig zu denken und zu handeln.

Das bedeutet, die Seele des Menschen entwickelt sich durch ihre Inkarnation in menschlichen Körpern auf der irdischen Ebene zu vermehrtem Bewusstsein und zu höherer Liebe. Der Mensch hat eine Seele, die vorübergehend seinen Körper bewohnt, bevor sie nach dem Tod aus dem Erdenkörper verlässt und in der jenseitigen Welt verweilt, um in einen neuen Erdenkörper zu gelangen. Das höhere Bewusstsein dieser Seele ist ihr Höheres Selbst. Ein Kontakt zum höheren Selbst kann den Menschen unterstützen, das eigene Denken und Handeln zu verändern. Die Rückführung im Alphazustand begünstigt diese Kontakte und trägt dazu bei, die eigenen Erfahrungen und Grenzen erheblich zu erweitern.
 
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